{"id":129,"date":"2024-11-25T14:24:59","date_gmt":"2024-11-25T14:24:59","guid":{"rendered":"http:\/\/soon.monostars.de\/?page_id=129"},"modified":"2025-02-05T12:56:03","modified_gmt":"2025-02-05T12:56:03","slug":"stimmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.monostars.de\/?page_id=129","title":{"rendered":"Feedback"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ALLES WOLLEN NICHTS M\u00dcSSEN (2024)<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;G\u00e4be es The Cure nicht, k\u00f6nnte man sagen: Monostars sind nach 13 Jahren Pause ganz sch\u00f6n sp\u00e4t dran. Aber so gut wie immer. (\u2026) Auch auf Album Nummer sieben, auf dem das Quartett seine St\u00e4rken in Sachen diesigen Indie-Rocks mit Beiwerk aus schluffigem Shoegaze und scharfen Post-Punk-Kanten so souver\u00e4n ausspielt, wie man es nach 13 Jahren fast schon wieder vergessen hatte. (&#8230;) Eigentlich ganz sch\u00f6n? Mitnichten: vielmehr traumwandlerisch sicher. Absolut.&#8220; <br>(plattentests.de)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Seit 30 Jahren sind sie eine der eher leiseren bzw. zu Unrecht \u00fcbersehenen\/\u00fcberh\u00f6rten Formationen des S\u00fcdens: die Zwischent\u00f6ne sind es auch, die das 7. Album der Band (\u2026) ausmachen. Sie stehen f\u00fcr smarten, deutschsprachigen Indie-Pop mit Twist \u2013 bzw. Stream-Of-Consciousness-artigen Texten, deren Messages sich nicht so schnell copy &amp; pasten lassen. (\u2026) Diese Unaufgeregtheit hat ihren ganz besonderen Reiz.&#8220;<br>(Bayern2 Radio, Nachtmix)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Reduziert, monoton, lakonisch: die Monostars haben das Understatement zu ihrer Kunstform gemacht. Und dabei lauert der Witz zwischen den T\u00f6nen und den Zeilen.&#8220;<br>(Bayern2 Radio, Z\u00fcndfunk)<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Auf ihrer neuen LP (&#8230;) brechen die Monostars mit ihren gewohnten Klangwelten und pr\u00e4sentieren sich rauer und vielschichtiger. (&#8230;) Statt der gewohnten Klarheit mischen sich hier Einfl\u00fcsse von Krautrock mit einer schwerf\u00e4lligen, fast majest\u00e4tischen Energie.&#8220;<br>(inMusic\/inHard)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><br>ABSOLUT! (2011)<\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eDiese Platte schreit gerade zu nach Haltung, sie m\u00f6chte gegenw\u00e4rtig sein und arbeitet sich (\u2026) an entsprechenden Sujets ab: so wird Zersplitterung, Vereinzelung, Entpolitisierung, kombiniert mit einem Aufr\u00fcttelungsdrang.\u201c<br>(Spex)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEines der besten deutschsprachigen Alben der letzten Jahre.&#8220;<br>(radioeins, Soundcheck)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eM\u00f6glicherweise das beste Album ihrer Karriere abgeliefert haben die Monostars (&#8230;) sehr gelungener Diskurs-Pop, (&#8230;) Und die Musik hat genau die richtige Dosis Wut im Bauch.&#8220;<br>(Bayern2Radio, Nachtmix)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas treibende Grundkorsett der Songs aus Schlagzeug und Gitarre kn\u00fcpft problemlos an alte Zeiten an, der Sound wird Spur f\u00fcr Spur kraftvoller, ohne je zu aufdringlich zu sein. (&#8230;) Es ist Musik f\u00fcr l\u00e4ssige Flugh\u00e4fen. (&#8230;) Sie wabern nicht mehr so sch\u00f6n im Zwischengeschoss, die Monostars, sondern fahren leicht aggressiv auf der Rolltreppe. Funktioniert aber auch.\u201c<br>(S\u00fcddeutsche Zeitung, Feuilleton)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRumpelns L\u00e4rmteppiche bringen Monostars elegische Post-Wave-Songs auf neue Bahnen.\u201c<br>(Intro)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) geradezu erfrischend anachronistisch.&#8220;<br>(Westzeit)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) ein dichtes Rockalbum, dessen Songs zwischen Schichten aus elektronischem Noise und Gitarrenakkorden wabern und wuchern. Norbert Graesers assoziative Texte sind der Fels in der Brandung, w\u00e4hrend um ihn herum die Musik sch\u00e4umt. Eine Jahresbestleistung.&#8220;<br>(munitionen.de)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie Jesus And Mary Chain aus R\u00fcckkopplungen ihren Surfsound schufen, sch\u00e4len Monostars nun ihre Songs aus den St\u00f6rger\u00e4uschen des Soundk\u00fcnstlers Rumpeln alias Anton Kaun, die wie Signalt\u00f6ne eines Weckers jenseits einer gelebten Traumwelt in den neuen Monostars-Sound einzudringen versuchen. (&#8230;) Nur, dass dieser Traum nicht endet.&#8220;<br>(S\u00fcddeutsche Zeitung, M\u00fcnchner Kultur)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) die Texte sind d\u00fcsterer und nehmen sich gesellschaftlicher Ph\u00e4nomene nicht nur oberfl\u00e4chlich an. Kanalisiert durch das dynamische und intelligente Songwriting gebiert die Band damit eine shoegaze-eske L\u00e4rmkulisse (&#8230;) Hinter jedem Gitarrenriff wartet schon die n\u00e4chste R\u00fcckkopplung.&#8220;<br>(junge Welt)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZwischen Post-Punk, Shoegaze und Pop liegt \u201eAbsolut!\u201c. Als kleine Oase sozusagen, denn es ist ein wirklich sch\u00f6nes Werk aus dem Hause Monostars geworden. (&#8230;) eigenwillige Texte, \u00fcber die es sich lohnt vielleicht eine Runde l\u00e4nger nachzudenken. Dabei hat \u201eAbsolut!\u201c sehr viel Atmosph\u00e4re und zwingt schon allein dadurch zum Zuh\u00f6ren.&#8220;<br>(Ox-Fanzine)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhre Wut l\u00e4sst die M\u00fcnchner Band mit L\u00e4rm und Lyrik heraus (&#8230;) Toll, absolut.&#8220;<br>(Tagesspiegel)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie&nbsp;Monostars&nbsp;jedenfalls machen ebenjene Art von Popmusik, die man vorschnell in der weitl\u00e4ufigen Traditionslinie der Hamburger Schule verortet (\u2026). Im deutlichen Gegensatz zu den meisten anderen, die diesem Pesudo-Genre zugerechnet werden, wird hier allerdings auf dankenswert unpr\u00e4tenti\u00f6se Weise sch\u00f6ner Pop gemacht, der clever ist, und nicht vor allem clever tut. Und dies ist beileibe nicht allein eine Textfrage, sondern zeigt sich auch in musikalischer Beweglichkeit.&#8220;<br>(taz)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo sehr \u201eAbsolut!\u201c in weiten Strecken eher unscheinbar auftritt, so sehr k\u00f6nnte es doch auch zu einem modernen Klassiker deutschen Indierocks taugen. (&#8230;) \u201eAbsolut!\u201c ist ein Album, das erkundet, erfahren und am Ende bewundert werden m\u00f6chte \u2013 und das dritte bemerkenswerte deutschsprachige Album dieses Jahr im alternativen Rock.\u201d<br>(Album der Woche, eclat-mag.de)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAngriffslustig und treffsicher, l\u00e4rmig-abweisend, aber doch nahbar: Den Monostars gelingt mit &#8222;Absolut!&#8220; eines der besten deutschsprachigen Indie-Pop-Alben des Jahres.\u201c<br>(monstersandcritics.de)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas f\u00fcr ein Flechtwerk, dieser neue Brocken von den Monostars. (&#8230;) Monostars malen mit kr\u00e4ftigen Farben mitten in die untergehende Wildnis. Manchmal verst\u00f6rt das bei ungenauem Hinsehen und irritiert beim Versuch einer Interpretation. Hier wird geflochten und gekn\u00fcpft, was die angepissten Ideen hergeben, beinahe jeder Struktur mit Werkzeugk\u00e4sten voller Effekte beigekommen. Mit Kraftwerk und Blumfeld wurden die Monostars einst in der S\u00fcddeutschen Zeitung verglichen. Dieses Traumgebilde hat nunmehr &#8222;Absolut!&#8220; deutliche Risse bekommen.&#8220;<br>(Rote Raupe)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit Moog, Orgeln und eine guten Portion Noise erweitern die M\u00fcnchner ihre Soundpalette und klingen so d\u00fcster und angriffslustig wie selten zuvor. Auflehnen war schlie\u00dflich schon immer die bessere Strategie als Rumjammern.&#8220;<br>(ByteFM)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><br>NEOBAGISM (2007)<\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eDie Musik ist schlicht und auf den Punkt gebracht&#8230; Die zehn St\u00fccke jedenfalls sind fast durch die Bank \u00e4u\u00dferst kurzweilig und machen die Platte zu einer der besten des bisherigen Jahres\u201c<br>(Frankfurter Neue Presse)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) \u00e4hnlich gescheit zitathaft, \u00e4hnlich harmonisch und doch widerst\u00e4ndig wie ihre fr\u00fcheren Werke&#8230; zwingend gut wie immer.\u201c<br>(Intro)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eTextsicher waren sie schon immer, Spa\u00df macht dieses Album auch, (&#8230;) Da steht man lange davor und \u00fcberlegt. Und ich \u00fcberlege immer noch. Mit Tendenz zu 5 Punkten.\u201c<br>(Westzeit)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) Monostars conserve l&#8217;essentiel: l&#8217;impeccable agencement des chansons, le son \u00e0 la fois clair et pr\u00e9cis, la voix &#8222;blanche&#8220; du bassiste Norbert Graeser, et surtout quelques titres qui viennent s&#8217;ajouter au track-listing id\u00e9al d&#8217;un futur &#8222;Best of&#8230;&#8220; (pr\u00e9voir un double-CD). (&#8230;) La preuve que le meilleur rock allemand ne s&#8217;\u00e9panouit pas qu&#8217;\u00e0 Hambourg ou Berlin.&#8220;<br>(Radio Primitive, Rockomondo)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo leicht kann es n\u00e4mlich sein: Kluge Texte, gute Wortwahl, lebhafte Melodien. Das sind ebenjene Dinge, welche die Monostars aus M\u00fcnchen vom Indie-Bodensatz Deutschlands unterscheidet&#8230;\u201c<br>(Spex)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn Tomte &#8211; sagen wir mal &#8211; die deutschen Oasis sein sollen oder wollen, dann sind Monostars die deutschen Pavement und Sebadoh und vielleicht auch ein bisschen Sonic Youth. Wie sich diese neuen Songs stoisch und st\u00f6rrisch ihren Weg durch das Album bahnen mittels pr\u00e4ziser, zirkulierender Indie-Gitarren-Sachlichkeit ist eine der angenehmeren Erscheinungen im Popjahr 2007.&#8220;<br>(musikexpress)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein krampfhaftes Suchen nach dem Sound der Stunde, sondern immer nur die Suche nach dem eigenen Sound, das ist sch\u00f6n. Keine Slogans, k\u00f6nnte der Slogan der Band sein, aber daf\u00fcr viele Zitate. Und diesmal huldigen die vier Monostars gleich einem der Gr\u00f6\u00dften, den die Popgeschichte je hervorgebracht hat: John Lennon. Da kann schon fast nichts mehr schief gehen.&#8220;<br>(jetzt.de)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) nach einem Entwurf, einem &#8222;besseren Leben&#8220;. Danach suchen sie also, die Monostars &#8211; immer intelligent und originell, musikalisch trocken, swingend, pr\u00e4zise im Gewand zeitlosen Gitarrenindierocks&#8230;&#8220;<br>(Hersfelder Zeitung)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMusikalisch wird spannungsreich und l\u00e4ssig gerockt, der Monostars-Kosmos beginnt bei Wire und Sonic Youth und h\u00f6rt bei The Fall noch lange nicht auf \u2013 Internationalism rules, man kann gar nicht oft genug erw\u00e4hnen, dass jeglicher \u201eSchule\u201c-Begriff auf die Monostars nicht zutrifft (&#8230;) \u201eNeobagism\u201c ist einer der raren Momente im deutschsprachigen Pop, in dem sich musikalische Exklusivit\u00e4t, politisches Bewusstsein und Spielfreude vereinen.&#8220;<br>(satt.org)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEbenso erfreulich, wenn auch eigentlich so gar nicht elektronisch ist &#8222;Neobagism&#8220; von den Monostars, Deutschlands vielleicht erfreulichster und leider unbekanntester Indie-Pop-Band.\u201c<br>(unclesally*s)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAuf ihrem f\u00fcnften Album zeigen sie sich analytisch und songorientiert. (&#8230;) Satire und Ernst sind auch wiederum ein gutes Leitmotiv f\u00fcr dieses Album. All die textliche Tiefe (&#8230;) schafft den Spagat zwischen Pop und Kritik.&#8220;<br>(tonspion.de)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><br>NICHTS F\u00dcR IMMER (2003)<\/h4>\n\n\n\n<p><span style=\"font-size: revert;\">\u201eIch kenne kaum eine Band aus Deutschland, die Texte so leicht und fl\u00fcchtig erscheinen l\u00e4sst, und trotzdem lakonisch, wie zuf\u00e4llig, auf den Punkt kommt. (&#8230;) Wirklich gute Platte.&#8220;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>(Spex)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDrei Akkorde, ein spr\u00f6der Beat, Zwei-Finger-Melodien auf den Synthies und viel, angenehm feinf\u00fchlig formulierter Text. (&#8230;) Mit &#8222;Nichts f\u00fcr immer&#8220; sind die Monostars an einem Grad angelangt, wo man nicht mehr entwirren muss, was an der Musik hippe Attit\u00fcde, strategischer Abgrenzungskampf und subkulturelles Statusgehabe ist.&#8220;<br>(taz)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eReingelegt, angeh\u00f6rt und sofort gewusst, warum mir die neue Platte auch ans Herz wachsen wird. (&#8230;) Filmmusik f\u00fcr das Zelluloid im Kopf&#8230;&#8220;<br>(popkiller.de)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit <span class=\"a-text-italic\">Nichts f\u00fcr immer<\/span>, seinem vierten Album, legt das M\u00fcnchner Trio seine bislang beste Platte vor &#8211; nicht nur wegen der Texte. Wir h\u00f6ren wunderbare kleine Popsongs, die mal mit heftigen Schrammelgitarren ein bisschen rocken d\u00fcrfen, mal mit dezenter Elektronik aufwarten. Der warme Gesang und die uneitlen, nicht angestrengten Texte \u00fcber Allt\u00e4gliches, \u00fcber Kleinstadthelden und kleine Abenteuer heben die Monostars vom Gros der deutschsprachigen Szene ab.&#8220;<br>(<span class=\"a-text-italic\">Thomas Bohnet)<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie bem\u00fchen sich nicht, einer Stilrichtung oder Zielgruppe anzugeh\u00f6ren (&#8230;) Sie machen Musik aus Idealismus. Ganz einfach. (&#8230;) kein Instrumentalgepose, keine lauten Slogans, keine platten Parolen. (&#8230;) Das ist auch ein Statement gegen die Vereinnahmung vom gro\u00dfen Popbusiness.&#8220;<br>(satt.org)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) ein Mehr an Popsongs mit glatterer Melodief\u00fchrung, tanzbarer und frohsinniger als zuvor. Die Konzentration liegt dabei eindeutig auf der Textarbeit.&#8220;<br>(Westzeit)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eCompared to their previous outputs, Monostars have decided to go a calmer musical way. The pop elements are less dominant than before so that you can recognise a more restrained approach. (&#8230;) Monostars have done huge progress and are one of the most German highbrow bands.&#8220;<br>(disagreement.net)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) sch\u00f6ne und bunte Popsongs, die dir mit jedem Takt einen Raum zum Gl\u00fccklichsein \u00f6ffnen. (&#8230;) Sie geben dir mit ihrem unaufdringlichem Diskurspop eine Gebrauchsanweisung an die Hand, nach der du prima nachdenken, leben und lieben kannst. Lasst die Faust in die Luft schnellen f\u00fcr die Monostars.&#8220;<br>(unclesally*s)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><br>STOP MAKING FRIENDS (2001)<\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eWundervolle Musik von wundervollen M\u00fcnchnern. Sweet Synthies, organic Organs, fein gewobene Gitarren und Lieder von Menschen und St\u00e4dten, die man mitsingen und auswendig lernen kann (&#8230;) Ich bin begeistert. Was hier passiert, ist schwer in Kategorien wegzusperren. (&#8230;) Die Monostars sind stets unterwegs durch eine Republik, die sich selbst nur in einem Traum ertragen kann. (&#8230;) Ich fordere deshalb: Uneingeschr\u00e4nkte Solidarit\u00e4t mit den Monostars auf allen Kan\u00e4len.&#8220;<br>(Spex)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Musik der M\u00fcnchner schmiegt sich eng an die Texte, macht die Wechsel zwischen Reflexionen und Slogans mit. (&#8230;) und die Symbiose zwischen Elektronik und Gitarrenband funktioniert ausnahmsweise mal perfekt, st\u00e4ndig \u00e4ndern sich die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse, bis man sich am Ende beim gl\u00fccklichen Remis in den Armen liegt.\u201c<br>(Intro)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) deren distelmayeresker Gesangsstil eher die Dringlichkeit Hamburger Diskursrockens assoziieren l\u00e4sst, dann aber doch &#8211; meist in den Instrumentalstrecken &#8211; an die sch\u00f6n elegischen Seiten des Synthiepops ankn\u00fcpft &#8211; bis hin zu echten Herzausreissern voller falscher Geigen und echter Sentimentalit\u00e4t.&#8220;<br>(FM4 ORF, Graue Lagune)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) Musik und Worte, wie man sie viel zu selten h\u00f6rt, kommen von den Monostars aus M\u00fcnchen vom neuen Album &#8222;Stop Making Friends&#8220;, worauf ich ohne zu z\u00f6gern die H\u00f6chstnote vergeben w\u00fcrde.&#8220;<br>(Bayern2Radio, Nachtmix)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eG\u00e4be es Creation Records in der damaligen musikalischen Assoziationsvernetzung heute noch, geh\u00f6rten die Monostars garantiert zu den absoluten Zugpferden Alan McGhees (&#8230;) Die Monostars geh\u00f6ren per \u00bbStop Making Friends\u00ab zum deutschen Bandpool der Einzigartigkeit.&#8220;<br>(Persona Non Grata)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) pl\u00f6tzlich ist man in einem angenehm zirpenden Gitarren-Synthie-Bass-W\u00e4rme-Gebiet, in dem man sich h\u00e4uslich einrichten m\u00f6chte. (&#8230;) Eine Platte wie ein blauer Nachmittag.\u201c<br>(Frankfurter Rundschau)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSollten sich Kraftwerk und Blumfeld, also die vielleicht wichtigsten deutschen Bands der siebziger und neunziger Jahre, jemals zur Jam-Session zusammensetzen, dann k\u00f6nnten als Ergebnis ein paar Lieder herauskommen, die so klingen, wie eine noch nicht ganz so bedeutende M\u00fcnchner Band namens Monostars.\u201c<br>(S\u00fcddeutsche Zeitung)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><br>PASSAGEN (1999)<\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eW\u00e4ren die Monostars Rock erhielten sie f\u00fcr ihre sanften Melodien Berufsverbot, w\u00e4ren sie Pop, k\u00f6nnten beherzte Men\u00adschen Ihnen wom\u00f6glich eine Kathedrale errichten\u2026&#8220;<br>(Spex)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAbgesehen von melancholisch-breiten Instrumentals besticht die Platte vor allem durch feine Texte zwischen These und Erfahrung (\u2026) Es moduliert, es rockt, es denkt.&#8220;<br>(skug)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u00bbPassagen\u00ab schickt den zunehmend begeisterten Rezipienten auf eine Reise durch zehn entspannte, mit Flei\u00df Pomp-los gestaltete, freundlich beschwingte und h\u00fcbsch verwin\u00adkelte Song-Orte (&#8230;) wo sich der \u00bbPassagier\u00ab pudelwohl und immer wohler f\u00fchlt, die Ohren in warmem Klang badet und mit entz\u00fcckten Augen das wunder\u00adsch\u00f6ne Booklet begleitet, das den Fahrtwind optisch sp\u00fcrbar macht.&#8220;<br>(WOM Journal)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBeim Musizieren bewegen sich die &#8222;Monostars&#8220; im Spannungsfeld zwischen Struktur und totaler Offenheit. Dabei entstehen kleine Pop-Perlen, die in keine Schublade passen.&#8220;<br>(musiker szene)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie musikalische Konstruktion der Wirklichkeit (\u2026) Diese Songs wissen, wo du wohnst.&#8220;<br>(Fieberkurve)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(&#8230;) So entsteht ein Klangkosmos, der mal an eine Spielzeugwelt und mal an eine merkw\u00fcrdige Parallelgalaxie erinnert. Muss wohl doch Gegenwart sein. Vielleicht sogar die Zukunft.&#8220;<br>(S\u00fcddeutsche Zeitung)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Monostars fallen (&#8230;) etwas aus dem Friede-Freude-Eierkuchen-Rahmen. Allerdings rollen auch ihre Songs relaxt und sanft ins Ohr. Schon allein deswegen eignen sich Songs wie \u00bbVolvo Underground\u00ab einfach perfekt zum Autofahren. Wenn die Band dann noch verk\u00fcndet, die Liebe zum Unterwegssein sei ihr zentrales Thema, dann wird klar: F\u00fcr eine Spritztour im Fr\u00fchling gibt es definitiv keinen besseren Soundtrack.&#8220;<br>(taz)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Musik tr\u00e4gt untr\u00fcgerisch den M\u00fcnchner Stempel den auch Bands wie die Merricks oder FSK tragen. Davor mu\u00df man nicht fliehen, dazu mu\u00df man stehen, damit die Stadt noch ein anderes Gesicht fernab von Oktoberfest und Prosecco bekommt. (&#8230;) Momente einer Gro\u00dfstadt, die sich wehrt, eine zu sein.&#8220;<br>(Abendzeitung)<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><br>IN ZEITLUPE (1997)<\/h4>\n\n\n\n<p>\u201eDie deutschen Felt, \u00bbCreation\u00ab\u00ad Phase &#8211; inkl. Moog, Orgel und traum\u00adhaften Instrumentals. (\u2026) Herrlich zer\u00adbrechliche Popsongs von Menschen deutscher Sprache, die nicht nur nach Hamburg schielen, sondern sich offen\u00adsichtlich ernsthaft mit Forschungs\u00adreisenden wie Lawrence und Julian Cope sowie deren Wurzeln von Krautrock bis Plastik Ono Band aus\u00adeinandergesetzt haben.&#8220;<br>(Intro)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e(\u2026) basteln am Idyll feiner Popmusik.&nbsp; Unbewusst wur\u00adde da eine ganze Menge Sommer eingefangen, und \u201eIn Zeitlupe\u201c bringt sympathisch einige erinnernswerte Momente zur\u00fcck.&#8220;<br>(Rolling Stone)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJetzt also das erste Album der M\u00fcnchner, und meine Freude ist riesig. Kleine (Alltags?) Betrachtungen in kleine Melodien gepackt und was ganz Gro\u00dfes draus gemacht.&#8220;<br>(Superstar)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eCharmante Texte mit skizzenhaften Beschreibungen lebenswerter Dinge (&#8230;) runden diese sympathische, angenehm gelassene Platte ab, mit der die Monostars verhei\u00dfungsvoll in die Zukunft blicken k\u00f6nnen.&#8220;<br>(Musikwoche)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMoog-Kl\u00e4nge, mal sanfte mal bestimmte Gitarren mischen sich mit coolen Texten (&#8230;) diesen zw\u00f6lf Titeln wohnt ein warmer Glanz inne, der dem H\u00f6rer ein L\u00e4cheln auf die Lippen zaubert und ihn zuweilen seufzen l\u00e4sst. Einfach so.&#8220;<br>(WOM&nbsp; Journal)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ALLES WOLLEN NICHTS M\u00dcSSEN (2024) &#8222;G\u00e4be es The Cure nicht, k\u00f6nnte man sagen: Monostars sind nach 13 Jahren Pause ganz sch\u00f6n sp\u00e4t dran. Aber so gut wie immer. (\u2026) Auch auf Album Nummer sieben, auf dem das Quartett seine St\u00e4rken in Sachen diesigen Indie-Rocks mit Beiwerk aus schluffigem Shoegaze und scharfen Post-Punk-Kanten so souver\u00e4n ausspielt, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":9,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-129","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=129"}],"version-history":[{"count":129,"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1399,"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions\/1399"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.monostars.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}